EY-Klage.de

INSOLVENZ von Wirecard:

Jetzt Forderung anmelden - Klage gegen EY!


Rechtsanwalt Dr. Liebscher: Wir bieten kostengünstige Paketlösung!
Forderungen beim Insolvenzverwater anmelden und Investoren-Klage gegen Abschlussprüfer Ernst & Young (EY)

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    WIRECARD AG

    25.08.2020, Insolvenzverfahren eröffnet: Jetzt müssen Investoren ihre Forderungen  anmelden.

    Klage gegen Ernst & Young (EY): Schadensersatz für Investoren (Aktien, Anleihen, Derivate).

    ARD-Börse vor 8 berichtet am 19.06.2020 über unsere Inverstoren-Klage gegen EY: https://www.ardmediathek.de/ard/video/boerse-vor-acht/wirecard-des-dramas-zweiter-akt/das-erste/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMDAwOTQ/ (ab 2:20 min).

    Die Berliner Rechtsanwälte Dr. Marc Liebscher und Dr. Wolfgang Schirp haben für Investoren der Wirecard AG am 08.06.2020 erste Schadensersatzklagen gegen Ernst & Young (EY) eingelegt. Weitere folgen.

    In der Presse

    Presseberichte (tw. paywall) über uns und unser Vorgehen gegen Wirecard und Ernst & Young (EY):

    Das Erste, 29.07.2020:
    Schwerpunkt Wirecard-Skandal: Beispiellose Erfolgsgeschichte, beispielloser Absturz und am Ende ein beispielloser Bilanzbetrug? Wer trägt die Verantwortung im Wirecard-Skandal? 

    Al Jazeera, 29.07.2020:
    Prosecutors are investigating one of the largest accounting fraud cases in the country’s recent history after the online payment services company crumbled into insolvency last month, admitting that $2.2bn was missing.

    WELT.DE, 17.07.2020:
    So haben Wirecard-Aktionäre Chance auf Entschädigung.

    Wirtschaftswoche, 19.06.2020: https://www.wiwo.de/my/unternehmen/dienstleister/wirecard-debakel-wie-konnte-ey-das-uebersehen/25932660.html?ticket=ST-1718379-o6WKSJubxnfoGFx6c6m1-ap4

    FAZ, 08.06.2020: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ey-testat-letzte-chance-fuer-den-wirecard-vorstand-16804521.html

    Handelsblatt, 08.06.2020: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsdienstleister-strafanzeige-razzia-jahresbilanz-wirecard-steht-unter-dauerstress/25894978.html?ticket=ST-1695004-gpNa9RocRqIaPxYBzeJA-ap6

    Financial Times, 07.06.2020: https://www.ft.com/content/576e4c7f-93e5-4e8a-b5ba-5e1161533c5a

    Bloomberg, 08.06.2020: https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-06-08/ernst-young-sued-over-wirecard-audit-as-accounting-woes-add-up

    Accounting Today, 08.06.2020: https://www.accountingtoday.com/articles/ernst-young-sued-over-wirecard-as-accounting-woes-add-up

    IT-Times, 08.06.2020: https://www.it-times.de/news/wirecard-klage-gegen-wirtschaftspruefer-ey-eingereicht-135616/

    Finanz-Magazin, 13.05.2020: https://www.finance-magazin.de/banking-berater/wirtschaftspruefer/wirecards-wirtschaftspruefer-ey-geraet-unter-beschuss-2057411/

    manager magazin, 12.02.2020: https://www.manager-magazin.de/digitales/it/wirecard-aktie-sonderpruefung-von-kpmg-und-jahresbilanz-sollen-kurs-stuetzen-a-1304714.html

    Handelsblatt, 13.01.2020: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsdienstleister-kleinaktionaere-fordern-sonderpruefung-bei-wirecard/25426224.html?ticket=ST-650127-XXxsLteBMVNKzXTBw5ta-ap5

    The Wall Street Journal, 12.01.2020: https://www.wsj.com/articles/wirecard-chairman-steps-down-from-embattled-payments-giant-11578768359

    Financial Times, 13.01.2020: https://www.ft.com/content/80f7e4b8-3604-11ea-a6d3-9a26f8c3cba4

    Nasdaq, 13.01.2020: https://www.nasdaq.com/articles/law-firm-schirp-calls-for-special-audit-of-wirecard-2020-01-13

    Reuters, 13.01.2020: https://www.reuters.com/article/us-wirecard-schirp/law-firm-schirp-calls-for-special-audit-of-wirecard-idUSKBN1ZC0NJ

    boerse-online, 14.01.2020: https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/wirecard-aktie-anwaltskanzlei-draengt-auf-weitere-sonderpruefung-1028811472

    Worum geht's?

    25.08.2020:

    Das Amtsgericht München hat das Insolvenzverfahren über das Vermögen der WIRECARD AG eröffnet. Insolvenzverwalter ist Dr. Michael Jaffé, den wir bereits aus einer anderen Verfahrensgruppe (P&R Container) sehr gut kennen.

    Die Investoren (z.B. Aktionäre) der WIRECARD AG sind zwar grundsätzlich keine Gläubiger im Insolvenzverfahren ihrer eigenen AG. Aber: Den Investoren stehen aufgrund der langjährigen Bilanzmanipulation, die dem Vorstand und dem Aufsichtsrat der WIRECARD AG vorgeworfen wird, auch Schadensersatzansprüche gegen die WIRECARD AG zu. Und mit diesen Schadensersatzansprüchen sind die investoren sehr wohl Gläubiger im Verfahren der WIRECARD AG.

     

    Es ist sinnvoll, diese Schadensersatzansprüche im Insolvenzverfahren anzumelden. Selbst wenn die Insolvenzquote nicht hoch ausfallen sollte, ein gewisser Kapitalrückfluss lässt sich hier hoffentlich doch erzielen. Die Schadensersatzansprüche sind juristisch nicht ganz einfach zu begründen. Daher ist es empfehlenswert, die Anmeldung im Insolvenzverfahren nicht selbst durchzuführen, sondern durch eine Anwaltskanzlei vornehmen zu lassen, die mit allen Vorgängen bei WIRECARD vertraut ist. Hierfür läuft eine Frist bis zum 26. Oktober 2020. Wir bieten Ihnen an, diese Anspruchsanmeldung für Sie zu übernehmen. Zusammen mir einer Klage gegen EY können wir Ihnen ein Paket anbieten:

    Registrieren Sie sich und wir informieren Sie über unsere Paketlösung mit günstigen Kosten.

    Zuvor: 26.06.2020, Financial Times meldet: „EY failed to ask for Wirecard bank statements for 3 years“ , – gegen EY klagen!

    Am 25.06.2020 hat Wirecard Insolvenz angemeldet. Damit war das Spiel aus.

    Ende April 2020 wurde das lang erwartete KPMG-Gutachten veröffentlicht und die Wirecard Aktie brach unmittelbar um ca. 40 % ein. Denn KPMG legte in seinem Bericht umfangreiche Versäumnisse bei Wirecard offen. Besonders stach hervor, dass KPMG keine Saldenbestätigungen für Bankguthaben der so genannten Escrow Accounts vorgelegt erhalten hatte und darüber hinaus der Ansicht war, dass die Bilanzierung dieser Bankguthaben unrichtig war.

     

    Mit der Insolvenz von Wirecard rückte nun der Abschlussprüfer der Wirecard AG, die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in den Fokus. Wie konnte es sein, dass die von KPMG festgestellten Defizite den Jahresabschlussprüfern von Ernst & Young (EY) in den Jahren zuvor verborgen geblieben sein sollten?

    Was können Sie unternehmen?

    Kostenfrei können Sie von den Rechtsanwälten Dr. Wolfgang Schirp und  Dr. Marc Liebscher sich über die Bedingungen der Forderungsanmeldung im  Insolvenzverfahren informieren und kostenfrei prüfen lassen, ob Sie als Investoren (Anleihen, Aktien, Derivate) Anspruch auf Schadensersatz gegen Ernst & Young (EY) haben.

    Wir bieten Ihnen an, für Sie eine individuelle Beurteilung zu erstellen.

    Hierzu möchten wir Sie bitten, dass Sie uns die Wertpapierabrechnungen zu Ihren Transaktionen in Wirecard-Aktien (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) oder Derivaten übermitteln.

    Nach Durchsicht Ihrer Unterlagen werden wir auf der Grundlage der uns übermittelten Daten eine konkrete Handlungsempfehlung für Sie aussprechen. Wir werden Ihnen auch Handlungsalternativen aufzeigen.

    Hierfür bitten wir Sie, sich zunächst mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse sowie Ihrer Telefonnummer bei uns zu registrieren. Sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, bieten wir Ihnen gerne an, diese um Deckungszusage zu ersuchen.

    Dieser Service ist für Sie ohne Kosten.

    Vielen Dank.

    Was bedeutet Die Forderungsanmeldung und EINE Klagae GEGEN EY für Sie als Investor?

    Die Insolvenz bedeutet für Aktionäre voraussichtlich einen hohen Ausfall, denn sie werden mit ihren Ansprüchen allenfalls quotal aus dem Wirecard-Vermögen befriedigt.

    Dennoch sollten Investoren Ihre Ansprüche beim Insolvenzverwalter anmelden.

    Aber: Man muss sich auch an EY halten. Daher sollten Sie uach gegen EY klagen. Dafür bieten wir Ihnen einen günstige Paket-Lösung an. Aber warum sollten EY Vorwürfe gemacht werden können?

    Der KPMG-Bericht vom April 2020 legt zahlreiche Schwachstellen bei der Wirecard AG offen. Besonders wichtig sind die Feststellungen der KPMG, dass Saldenbestätigungen nicht vorgelegt wurden und die Art der von Wirecard gewählten Bilanzierung kritikwürdig ist. Bemerkenswerterweise betrifft dies in ganz wesentlichen Umfang die Cash-Position von Wirecard. Das bedeutet, genau jene Kennzahl ist zweifelhaft, die im Jahresabschluss für Investoren besonders bedeutsam ist. Wir sind davon überzeugt, dass sich aus dem KPMG Bericht manifeste Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die Jahresabschlussprüfungen der Konzernabschlüsse der Wirecard AG für die Jahre 2017 und 2018 fehlerhaft sind. Die Abschlüsse wurden geprüft von Ernst & Young (EY). Wir meinen, dass Investoren ein Investment in Wirecard unterlassen hätten, wenn Ernst & Young (EY) ordnungsgemäß in seinem Prüfungsergebnis auf die jetzt von KPMG aufgezeigten Defizite hingewiesen hätte.

    Das bedeutet:

    Nach unserer Einschätzung hat Ernst & Young (EY) gegen seine Abschlussprüferpflichten verstoßen. Hätte Ernst & Young (EY) die Abschlüsse richtig geprüft, wären Ernst & Young (EY) die Versäumnisse von Wirecard aufgefallen. In der Folge hätte Ernst & Young (EY) in seinem Bestätigungsvermerk zur Prüfung den Kapitalmarkt darüber informiert. Dann hätten Investoren um diese Versäumnisse gewusst und nicht in Wirecard investiert.

    Daher haben nach unserer Überzeugung Wirecard-Investoren Schadensersatzansprüche gegen Ernst & Young (EY). Investoren müssen so gestellt werden, als hätten sie ihr Investment in Wirecard (Anleihen, Aktien, Derivate) nie getätigt.

    Vor diesem Hintergrund sind wir der festen Überzeugung, dass Investoren in Wirecard Schadensersatzansprüche gegen die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (EY) zustehen. Daher haben wir für mehrere Anleger entsprechende Schadensersatzklagen gegen Ernst & Young (EY) eingereicht.

    Ihre Ansprechpartner

    Sprechen Sie uns an!

    Wir beraten Sie gerne und unverbindlich

    Rechtsanwalt
    Dr. Marc Liebscher

    Telefon: +49/(0)30-32761734
    E-Mail: liebscher@dr-spaeth.com

     

    Rechtsanwalt
    Dr. Wolfgang Schirp

    Telefon: +49/(0)30-32761734
    E-Mail: schirp@schirp.com

     

    Vita


    Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schirp und Rechtsanwalt Dr. Marc Liebscher:
    „Wir haben viele tausend Fälle zu einem positiven Ende für unsere Mandanten geführt. Häufig konnten wir still und ohne Aufsehen Vergleiche schließen oder obsiegten vor Gericht. Dabei beschreiten wir oft neue Wege – mit Erfolg konnten wir unsere Rechtsansichten auch vor dem Bundesgerichtshof durchsetzen. In den Klageverfahren gegen Ernst & Young (EY) werden wir uns wieder voll für unsere Mandanten einbringen!“

    Rechtsanwalt Dr. Marc Liebscher ist seit vielen Jahren spezialisiert im Bank-, Kapitalmarkt und Insolvenzrecht, inbesondere auf die gerichtliche Vertretung von Kapitalanlegern und Investoren. Er hat zahlreiche Massen-Klagen von Investoren vor deutschen Gerichten organisiert und erfolgreich durchgesetzt.

    Rechtsanwalt Dr. Liebscher wird bei großen Unternehmensinsolvenzen in Gläubigerausschüsse berufen, um Unternehmens- und Konzernvorgänge rechtlich und wirtschaftlich aufzuarbeiten (derzeit getgoods.de AG, Mologen AG, Solen AG). Bei Streitigkeiten zwischen Minderheits- und Mehrheitsaktionären wird Dr. Liebscher von Gerichten zudem als gerichtlicher Hauptversammlungsleiter bestellt, z.B. AGS Portfolio AG (Amtsgericht Düsseldorf), VCI Venture Capital und Immobilien AG (Amtsgericht Ulm). Rechstanwalt Dr. Liebscher ist Mitglied der Expertengruppe des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (VZBV) zur kollektiven Rechtsdurchsetzung und wird vom Deutschen Bundestag als Sachverständiger geladen, z.B. zur Kapitalmarktgesetzgebung oder zur Einführung der Musterfeststellungsklage (Diesel-Skandal). Er ist zudem Sprecher des Arbeitskreises Bank- und Kapitalmarktrecht im Berliner Anwaltsverein; zahlreiche Veröffentlichungen im Bank-, Insolvenz- und Kapitalmarktrecht.

    Dr. Wolfgang Schirp widmet sich seit 1994 der Vertretung geschädigter Anleger und kann auf mehr als zwanzig Jahre Erfahrung bei der Prozessführung und Konfliktlösung zurückgreifen. Er ist zudem Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu verschiedenen Fragen des Kapitalmarktrechts. Insbesondere der gemeinsam mit Oleg Mosgo verfasste Aufsatz „Aufklärungspflichten bei internen Provisionsvereinbarungen“ (veröffentlicht in der Zeitschrift für Bank und Kapitalmarktrecht – BKR 2002, 354) wurde 2004 zur wichtigen Grundlage der sogenannten Kick-Back-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes und dort mehrfach zitiert.

    Als Rechtsanwalt mit der Zusatzqualifikation Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht versteht sich Dr. Schirp als Anwalt im Dienste des Anlegerschutzes und engagiert sich neben der gerichtlichen Vertretung seiner Mandanten in Schadensersatzprozessen v.a. bei außergerichtlich ablaufenden Prozessen wie Gesellschafter- und Gläubigerversammlungen. Seit 2012 wird Dr. Schirp regelmäßig als Experte zu den Anhörungen des Bundeskriminalamts im Rahmen des Forschungsprojekts „Anlegerschutz durch Strafrecht“ eingeladen. Dr. Schirp ist außerdem Gründungsmitglied des Aktionsbundes Aktiver Anlegerschutz e.V., dem größten Anlegerschutzverein für Anleger des grauen Kapitalmarkts.