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INSOLVENZ im BILANZ-SKANDAL: Klage gegen EY!

26.06.2020, Financial Times meldet: "EY failed to ask for Wirecard bank statements for 3 years"

Rechtsanwalt Dr. Liebscher: Unsere Vorwürfe bestätigen sich!

Investoren-Klage gegen Abschlussprüfer Ernst & Young (EY)

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WIRECARD AG

Klage gegen Ernst & Young (EY): Schadensersatz für Investoren (Aktien, Anleihen, Derivate).

ARD-Börse vor 8 berichtet am 19.06.2020 über unsere Inverstoren-Klage gegen EY: https://www.ardmediathek.de/ard/video/boerse-vor-acht/wirecard-des-dramas-zweiter-akt/das-erste/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMDAwOTQ/ (ab 2:20 min).

Die Berliner Rechtsanwälte Dr. Marc Liebscher und Dr. Wolfgang Schirp haben für Investoren der Wirecard AG am 08.06.2020 erste Schadensersatzklagen gegen Ernst & Young (EY) eingelegt. Weitere folgen.

In der Presse

Presseberichte (tw. paywall) über uns und unser Vorgehen gegen Wirecard und Ernst & Young (EY):

Das Erste, 29.07.2020:
Schwerpunkt Wirecard-Skandal: Beispiellose Erfolgsgeschichte, beispielloser Absturz und am Ende ein beispielloser Bilanzbetrug? Wer trägt die Verantwortung im Wirecard-Skandal? 

Al Jazeera, 29.07.2020:
Prosecutors are investigating one of the largest accounting fraud cases in the country’s recent history after the online payment services company crumbled into insolvency last month, admitting that $2.2bn was missing.

WELT.DE, 17.07.2020:
So haben Wirecard-Aktionäre Chance auf Entschädigung.

Wirtschaftswoche, 19.06.2020: https://www.wiwo.de/my/unternehmen/dienstleister/wirecard-debakel-wie-konnte-ey-das-uebersehen/25932660.html?ticket=ST-1718379-o6WKSJubxnfoGFx6c6m1-ap4

FAZ, 08.06.2020: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ey-testat-letzte-chance-fuer-den-wirecard-vorstand-16804521.html

Handelsblatt, 08.06.2020: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsdienstleister-strafanzeige-razzia-jahresbilanz-wirecard-steht-unter-dauerstress/25894978.html?ticket=ST-1695004-gpNa9RocRqIaPxYBzeJA-ap6

Financial Times, 07.06.2020: https://www.ft.com/content/576e4c7f-93e5-4e8a-b5ba-5e1161533c5a

Bloomberg, 08.06.2020: https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-06-08/ernst-young-sued-over-wirecard-audit-as-accounting-woes-add-up

Accounting Today, 08.06.2020: https://www.accountingtoday.com/articles/ernst-young-sued-over-wirecard-as-accounting-woes-add-up

IT-Times, 08.06.2020: https://www.it-times.de/news/wirecard-klage-gegen-wirtschaftspruefer-ey-eingereicht-135616/

Finanz-Magazin, 13.05.2020: https://www.finance-magazin.de/banking-berater/wirtschaftspruefer/wirecards-wirtschaftspruefer-ey-geraet-unter-beschuss-2057411/

manager magazin, 12.02.2020: https://www.manager-magazin.de/digitales/it/wirecard-aktie-sonderpruefung-von-kpmg-und-jahresbilanz-sollen-kurs-stuetzen-a-1304714.html

Handelsblatt, 13.01.2020: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/zahlungsdienstleister-kleinaktionaere-fordern-sonderpruefung-bei-wirecard/25426224.html?ticket=ST-650127-XXxsLteBMVNKzXTBw5ta-ap5

The Wall Street Journal, 12.01.2020: https://www.wsj.com/articles/wirecard-chairman-steps-down-from-embattled-payments-giant-11578768359

Financial Times, 13.01.2020: https://www.ft.com/content/80f7e4b8-3604-11ea-a6d3-9a26f8c3cba4

Nasdaq, 13.01.2020: https://www.nasdaq.com/articles/law-firm-schirp-calls-for-special-audit-of-wirecard-2020-01-13

Reuters, 13.01.2020: https://www.reuters.com/article/us-wirecard-schirp/law-firm-schirp-calls-for-special-audit-of-wirecard-idUSKBN1ZC0NJ

boerse-online, 14.01.2020: https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/wirecard-aktie-anwaltskanzlei-draengt-auf-weitere-sonderpruefung-1028811472

25.06.2020: Insolvenz:
Wirecard teilt mit, Insolvenz beantragt zuhaben. Dmait machen Klagen gegen Wirecard keinen Sinn, da nur di eINsolvenzquote rauskommen wird. Investoren sollten sich an EY halten.
 

20.06.2020: Falsche Bestätigungsvermerke: Die philippinischen Banken bestätigen, keinen Konten für Wirecard zu führen und dass es sich um falsche Bestätigungsvermerke handelt. Warum hat EY nichts gemerkt?

Worum geht's?

Breaking News:

26.06.2020, Financial Times meldet: „EY failed to ask for Wirecard bank statements for 3 years“

Jetzt gegen EY klagen!

Am 25.06.2020 hat Wirecard Insolvenz angemeldet. Damit ist das Spiel aus.

Seit Jahren wird der Wirecard AG vorgeworfen, ihre Bilanzen zu fälschen und unzutreffend über Ihre Geschäfte zu berichten. Im Jahr 2019 nahmen diese Vorwürfe nochmals Brisanz auf. Die Londoner Financial Times warf Wirecard in einer Artikelserie detailliert Bilanzmanipulationen, Kreislaufzahlungen und Geldverschiebereien im Milliarden-Umfang vor. Der Aktienkurs zeigte sich beeindruckt: Auf Abstürze folgten Ralleys, auf Regen Sonne, auf Vorwürfe folgten Gegenangriffe. Zahlreiche Investoren (Anleihen, Aktien, Derivate) verloren erhebliche Gelder.

Um die Märkte zu beruhigen und sich reinzuwaschen gab Wirecard daher ein unabhängiges Sondergutachten bei der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Auftrag. Anlass der Untersuchung waren die in der Presse und im Internet veröffentlichte Vorwürfe gegen den Zahlungsdienstleister. Die UNtersuchung sollle diese Vorwürfe bereinigen. Ausgangspunkte der Untersuchung von KPMG waren die angebliche Erhöhung des Umsatzes durch fiktive Kundenbeziehungen, insbesondere im Dritt-Acquiring mit einem Third Party Acquiring-Partner, Veröffentlichungen im Internet und Vorwürfe zu Buchhaltungsthemen in Singapur.

Das KPMG -Gutachten wurde Ende April veröffentlicht und die Wirecard Aktie brach unmittelbar um ca. 40 % ein. Denn KPMG legte in seinem Bericht umfangreiche Versäumnisse bei Wirecard offen. Besonders stach hervor, dass KPMG keine Saldenbestätigungen für Bankguthaben der so genannten Escrow Accounts vorgelegt erhalten hatte und darüber hinaus der Ansicht war, dass die Bilanzierung dieser Bankguthaben unrichtig war.

Mit der Insolvenz von Wirecard rückte nun der Abschlussprüfer der Wirecard AG, die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in den Fokus. Wie konnte es sein, dass die von KPMG festgestellten Defizite den Jahresabschlussprüfern von Ernst & Young (EY) in den Jahren zuvor verborgen geblieben sein sollten?

Was können Sie unternehmen?

Kostenfrei können Sie von den Rechtsanwälten Dr. Wolfgang Schirp und  Dr. Marc Liebscher prüfen lassen, ob Sie als Investoren (Anleihen, Aktien, Derivate) Anspruch auf Schadensersatz gegen Ernst & Young (EY) haben.

Wir bieten Ihnen an, für Sie eine individuelle Beurteilung zu erstellen.

Hierzu möchten wir Sie bitten, dass Sie uns die Wertpapierabrechnungen zu Ihren Transaktionen in Wirecard-Aktien (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) oder Derivaten übermitteln.

Nach Durchsicht Ihrer Unterlagen werden wir auf der Grundlage der uns übermittelten Daten eine konkrete Handlungsempfehlung für Sie aussprechen. Wir werden Ihnen auch Handlungsalternativen aufzeigen.

Hierfür bitten wir Sie, sich zunächst mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mail-Adresse sowie Ihrer Telefonnummer bei uns zu registrieren. Sofern Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, bieten wir Ihnen gerne an, diese um Deckungszusage zu ersuchen.

Dieser Service ist für Sie ohne Kosten.

Vielen Dank.

Was bedeutet die Inolvenz und Der KPMG-Bericht für Sie als Investor?

Die Insolvenz bedeutet für Aktionäre voraussichtlich einen Totalausfall, denn sie werden mit ihrem Eigenkapitalansprüchen erst nach vollständiger Befriedigung aller anderen Gläubiger von Wirecard befriedigt. Anlieheinhaber werden ihre Ansprüche im Insoovenzverfahren namelden können, aber nur einen geringe Quote erhalten. Man muss sich also an EY halten. Aber warum sollten EY Vorwürfe gemacht werden können?

Der KPMG-Bericht legt zahlreiche Schwachstellen bei der Wirecard AG offen. Besonders wichtig sind die Feststellungen der KPMG, dass Saldenbestätigungen nicht vorgelegt wurden und die Art der von Wirecard gewählten Bilanzierung kritikwürdig ist. Bemerkenswerterweise betrifft dies in ganz wesentlichen Umfang die Cash-Position von Wirecard. Das bedeutet, genau jene Kennzahl ist zweifelhaft, die im Jahresabschluss für Investoren besonders bedeutsam ist. Wir sind davon überzeugt, dass sich aus dem KPMG Bericht manifeste Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die Jahresabschlussprüfungen der Konzernabschlüsse der Wirecard AG für die Jahre 2017 und 2018 fehlerhaft sind. Die Abschlüsse wurden geprüft von Ernst & Young (EY). Wir meinen, dass Investoren ein Investment in Wirecard unterlassen hätten, wenn Ernst & Young (EY) ordnungsgemäß in seinem Prüfungsergebnis auf die jetzt von KPMG aufgezeigten Defizite hingewiesen hätte.

Das bedeutet:

Nach unserer Einschätzung hat Ernst & Young (EY) gegen seine Abschlussprüferpflichten verstoßen. Hätte Ernst & Young (EY) die Abschlüsse richtig geprüft, wären Ernst & Young (EY) die Versäumnisse von Wirecard aufgefallen. In der Folge hätte Ernst & Young (EY) in seinem Bestätigungsvermerk zur Prüfung den Kapitalmarkt darüber informiert. Dann hätten Investoren um diese Versäumnisse gewusst und nicht in Wirecard investiert.

Daher haben nach unserer Überzeugung Wirecard-Investoren Schadensersatzansprüche gegen Ernst & Young (EY). Investoren müssen so gestellt werden, als hätten sie ihr Investment in Wirecard (Anleihen, Aktien, Derivate) nie getätigt.

Vor diesem Hintergrund sind wir der festen Überzeugung, dass Investoren in Wirecard Schadensersatzansprüche gegen die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (EY) zustehen. Daher haben wir für mehrere Anleger entsprechende Schadensersatzklagen gegen Ernst & Young (EY) eingereicht.

Ihre Ansprechpartner

Sprechen Sie uns an!

Wir beraten Sie gerne und unverbindlich

Rechtsanwalt
Dr. Marc Liebscher

Telefon: +49/(0)30-32761734
E-Mail: liebscher@dr-spaeth.com

 

Rechtsanwalt
Dr. Wolfgang Schirp

Telefon: +49/(0)30-32761734
E-Mail: schirp@schirp.com

 

Vita


Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schirp und Rechtsanwalt Dr. Marc Liebscher:
„Wir haben viele tausend Fälle zu einem positiven Ende für unsere Mandanten geführt. Häufig konnten wir still und ohne Aufsehen Vergleiche schließen oder obsiegten vor Gericht. Dabei beschreiten wir oft neue Wege – mit Erfolg konnten wir unsere Rechtsansichten auch vor dem Bundesgerichtshof durchsetzen. In den Klageverfahren gegen Ernst & Young (EY) werden wir uns wieder voll für unsere Mandanten einbringen!“

Rechtsanwalt Dr. Marc Liebscher ist seit vielen Jahren spezialisiert im Bank-, Kapitalmarkt und Insolvenzrecht, inbesondere auf die gerichtliche Vertretung von Kapitalanlegern und Investoren. Er hat zahlreiche Massen-Klagen von Investoren vor deutschen Gerichten organisiert und erfolgreich durchgesetzt.

Rechtsanwalt Dr. Liebscher wird bei großen Unternehmensinsolvenzen in Gläubigerausschüsse berufen, um Unternehmens- und Konzernvorgänge rechtlich und wirtschaftlich aufzuarbeiten (derzeit getgoods.de AG, Mologen AG, Solen AG). Bei Streitigkeiten zwischen Minderheits- und Mehrheitsaktionären wird Dr. Liebscher von Gerichten zudem als gerichtlicher Hauptversammlungsleiter bestellt, z.B. AGS Portfolio AG (Amtsgericht Düsseldorf), VCI Venture Capital und Immobilien AG (Amtsgericht Ulm). Rechstanwalt Dr. Liebscher ist Mitglied der Expertengruppe des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (VZBV) zur kollektiven Rechtsdurchsetzung und wird vom Deutschen Bundestag als Sachverständiger geladen, z.B. zur Kapitalmarktgesetzgebung oder zur Einführung der Musterfeststellungsklage (Diesel-Skandal). Er ist zudem Sprecher des Arbeitskreises Bank- und Kapitalmarktrecht im Berliner Anwaltsverein; zahlreiche Veröffentlichungen im Bank-, Insolvenz- und Kapitalmarktrecht.

Dr. Wolfgang Schirp widmet sich seit 1994 der Vertretung geschädigter Anleger und kann auf mehr als zwanzig Jahre Erfahrung bei der Prozessführung und Konfliktlösung zurückgreifen. Er ist zudem Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu verschiedenen Fragen des Kapitalmarktrechts. Insbesondere der gemeinsam mit Oleg Mosgo verfasste Aufsatz „Aufklärungspflichten bei internen Provisionsvereinbarungen“ (veröffentlicht in der Zeitschrift für Bank und Kapitalmarktrecht – BKR 2002, 354) wurde 2004 zur wichtigen Grundlage der sogenannten Kick-Back-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes und dort mehrfach zitiert.

Als Rechtsanwalt mit der Zusatzqualifikation Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht versteht sich Dr. Schirp als Anwalt im Dienste des Anlegerschutzes und engagiert sich neben der gerichtlichen Vertretung seiner Mandanten in Schadensersatzprozessen v.a. bei außergerichtlich ablaufenden Prozessen wie Gesellschafter- und Gläubigerversammlungen. Seit 2012 wird Dr. Schirp regelmäßig als Experte zu den Anhörungen des Bundeskriminalamts im Rahmen des Forschungsprojekts „Anlegerschutz durch Strafrecht“ eingeladen. Dr. Schirp ist außerdem Gründungsmitglied des Aktionsbundes Aktiver Anlegerschutz e.V., dem größten Anlegerschutzverein für Anleger des grauen Kapitalmarkts.